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12Nov/150

Die Frage ist die Mutter aller Antworten!

Fragezeichen

42 ist die Antwort auf die von den Protagonisten des Romans „Per Anhalter durch die Galaxis“ gestellte Frage „nach dem Leben, dem Universum und allem anderen“ (life, the universe and everything). Ein Computer errechnet die Antwort und stellt sie mit absoluter Sicherheit korrekt dar. Letztlich aber können die Protagonisten mit der Antwort nichts anfangen, weil niemand weiß, wie die eigentliche Frage lautete.

Ein Sprichwort sagt: "Das Genie entdeckt die Frage, das Talent beantwortet sie." Entsprechend hat Albert Einstein einmal überspitzt formuliert: "Wenn ich einmal getötet werden sollte und ich nur noch eine Stunde Zeit hätte, um herauszufinden, wie ich mein Leben retten könnte, würde ich die ersten 55 Minuten darauf verwenden, nach der richtigen Frage zu suchen. Hätte ich diese Frage gefunden, bräuchte ich nur 5 Minuten, um die passende Antwort aufzuspüren."

Entscheidend ist, die richtigen Fragen zu stellen. Die richtigen sind nicht unbedingt die, die wichtig klingen. Manchmal richten sich die wichtigen Fragen auf scheinbar nebensächliche Dinge. Alexander Fleming hätte das Penicillin nie gefunden, wenn er sich nicht die scheinbar unbedeutende Frage gestellt hätte, wieso eine mit Schimmelpilz verunreinigte Kulturschale an einer bestimmten Stelle sauber geblieben war. Wir sollten Dinge hinterfragen und ungewöhnliche Sachverhalte nicht einfach schulterzuckend akzeptieren.
Wer außergewöhnliche Antworten finden will, sollte ungewöhnliche Fragen stellen. Darum sollten wir versuchen, viele unterschiedliche Fragestellungen zu finden, denn Fragen tragen oft schon einen Teil ihrer Antwort in sich. Die Weise, in der Fragen gestellt sind, gibt den Antworten eine bestimmte Richtung vor. Ein kurzes Beispiel: Ein Industriegüterhersteller, der die Erfolgsaussichten für seine Zukunft verbessern möchte, kann sich verschiedene Fragen stellen: Wie maximiere ich den Absatz, den Umsatz oder den Gewinn? Was kann ich tun, um mehr Kunden zu erreichen? Wie kann ich mich von der Konkurrenz abheben? Liegt meine Zukunft überhaupt im Produktgeschäft? Alle diese Fragen kreisen um das gleiche Thema. Und doch stecken die Fragen das Terrain für die Antworten sehr unterschiedlich ab. Erweitern wir das Spektrum der Fragen, können wir auch das Spektrum der Antworten erweitern.
Folgend ein interessanter Artikel zum Thema des richtigen Fragestellens: http://www.beobachter.ch/natur/forschung-wissen/technologie-innovation/artikel/questiologie_die-kunst-der-richtigen-frage/

Oft neigen wir jedoch dazu, sofort in die Ideen- bzw. Lösungsfindung zu gehen, ohne die Frage richtig verstanden und im passenden Kontext interpretiert zu haben.

Bevor wir uns also auf die Suche nach möglichen Lösungen machen, noch einmal einen Schritt zurück zur Frage: Um welche Aufgabenstellung handelt es sich denn eigentlich?

Wir müssen demnach eine Herausforderung oder ein Problem zuerst wahrnehmen und benennen können. Denn wer ein Ziel erreichen möchte, sollte sein Ziel erst einmal kennen. Eine Aufgabenstellung möglichst präzise formulieren kann man durchaus auch methodisch angehen und folgende Fragestellungen und Tools unterstützen dabei.

Um eine Aufgabenstellung genau zu definieren kann es sinnvoll sein, diese

  • mit anderen Worten zu beschreiben
  • thematisch einzugrenzen
  • in einem größeren Rahmen zu betrachten
  • aus einem andern Blickwinkel zu sehen
  • wie den gordischen Knoten zu durchschlagen
  • vorerst einmal ruhen zu lassen

Wenn wir ein Problem erst einmal genau definiert haben, sind wir der Lösung meist schon einen großen Schritt näher.

Zur Unterstützung bei der Definition eines Problems kann ein einfaches Formular (Problemdefinitionsblatt) dienen: Aufgaben- und Problemdefinition

Bevor es also losgeht stehen folgende Fragen im Vordergrund: "Worum geht es hier wirklich?" und "Wie lautet die Aufgabe, die ich lösen muss?"

Jede unbeantwortete Frage bedeutet die Chance, als Erster eine Lösung zu finden!!

“tools2innovate – Ein Artikel für die Blogparade von www.inknowaktion.com zur Vorstellung von Innovationstools!”

13Mai/151

Persönliche Entwicklung

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Neben der Entwicklung von Produkten, Dienstleistungen oder Geschäftsmodellen möchte ich heute den Fokus auf eine andere Entwicklungsart legen – die Persönliche Entwicklung.

Jetzt gibt es dabei nur ein kleines Problem. Während an zahlreichen Schulen und Universitäten rund um den Globus gelehrt wird, was ein Unternehmen tun muss, um erfolgreich zu innovieren, wird an keiner Schule und an keiner Universität der Welt gelehrt, wie das Leben funktioniert, welche Möglichkeiten einem Menschen zur Verfügung stehen sich zu entwickeln und welche Methoden er oder sie einsetzen sollte, um mehr Kreativität in sein Leben zu bringen. Und das obwohl es ausnahmslos jeder Mensch tun sollte - sein eigenes Leben auf kreative Art und Weise entwickeln!

Folgende Umfrage hat das Ziel, innovative Persönlichkeiten zu identifizieren. Vielleicht gehörst du ja dazu und wir können von dir lernen wie es dir gelingt, Kreativität und Innovation in deinem Leben zu verankern um so einen individuellen Mehrwert für dich und deine Umwelt zu schaffen.

Schenke uns 15-20 Minuten deiner wertvollen Zeit und nutze die Umfrage auch für eine erste Reflexion über Maßnahmen zu deiner persönlichen Entwicklung. Du hilfst persönliche Entwicklung als menschliche Fähigkeit „begreifbar“ zu machen, damit sich diese praktisch nutzen und trainieren lässt. Sobald die Auswertung der Ergebnisse verfügbar ist, wirst du informiert.

https://de.surveymonkey.com/s/INNOVIDUUM_Community

Du darfst dich auf aufschlussreiche Ergebnisse freuen, die dich auf dem Weg deiner Persönlichen Entwicklung unterstützen werden.

20Mrz/150

Innovationsstau

Innovation = Erfindung?
Innovationsbudget = Erfolg?
Deutschland, das Vordenkerland?

Weit gefehlt, Deutschland steckt im Stau. Im Innovationsstau.
Die Deutschen sind keine guten Innovatoren mehr.
Die größten, am schnellsten wachsenden Unternehmen sind nicht deutsch.
Wir halten uns vielleicht für die Größten, aber andere sind größer, schneller, besser.

Was müssen wir anders machen?
Was müssen wir besser machen?

Jürgen Stäudtner versucht eine Antwort auf diese Fragen zu geben – „Deutschland im Innovationsstau“ heißt sein neues Buch, das jetzt in BoD Verlag erschienen ist. Deutschland  (und das gilt sicher auch für Österreich) ist nicht mehr innovativ genug, so das ernüchternde Resümee von Hr. Stäudtner.

Auch ich habe auf www.b4development.com in der Vergangenheit schon einige Male auf die Notwendigkeit hingewiesen, dass es für Unternehmen immer wichtiger wird, Innovationsgeist und Entrepeneurship zu fördern. Dieses Buch liefert hierzu interessante Inputs.

Herr Stäudtner schreibt in seinem Vorwort sein Buch sei kein Fachbuch. Es ist ein Buch von einem Fachmann für „jedermann“ und „jedefrau“. Kurzweilig, unterhaltsam und spannend, soll es helfen, sich an den Inhalt zu erinnern. Er räumt ein, dass der Leser „selten Brandneues erfährt, und manches sei schon alt – alt, dafür aber vergessen. Wiederum anderes ist relativ neu, passt aber nicht zu dem, was wir Menschen zu wissen glauben.“

„Wenn es uns gelänge, unser Wissen und unser Können zielführender einzusetzen, dann hätten wir mehr Spaß bei der Arbeit, dann trauten wir uns mehr zu und wir verdienten mehr. Dann werden Deutsche wieder zu den besten Innovatoren der Welt gehören – dort, wo sie einmal waren“ (S.3).
„Dieses Buch will Menschen helfen, Innovator, Gründer oder Intrapreneur zu werden. Es zeigt, wie Ideen und Leidenschaft, wie Empathie für den Kunden, der Mut zum Scheitern und zur modernen Vermarktung zu Innovation führen“.

Der Schriftsteller Stäudtner beschreibt den Aufbau eines Werks wie folgt: Im ersten und letzten Kapitel beschäftigt sich das Buch mit der Frage, warum Innovation erforderlich und wer dafür verantwortlich ist. Dazwischen liegen zehn Hinweiskapitel“, wie Stäudtner seine Kapitel nennt, die jeweils bereits in der Überschrift eine These formulieren, wie z.B. Leidenschaft erwünscht“, „Augenmaß erforderlich“, „digitale Mondlandung“, um nur drei zu nennen.

Alles in Allem eine lohnenswerte Lektüre, für alle, die sich mit Spaß und Freude bei Ihrer Arbeit engagieren wollen und für jeden und jede, der/die seine eigenen Entscheidungen treffen will. Oder mit den Worten Stäudtners: „Jeder hat die Chance selbst über sein Leben zu bestimmen“ (S. 2).

Preis: 19,99 Euro
Jürgen Stäudtner: Deutschland im Innovationsstau. Wie wir einen neuen Gründergeist erschaffen, BoD – Books on Demand, Norderstedt 2015

7Feb/150

Agile Produktentwicklung

Ich habe hier auf b4development bereits einige Beiträge gepostet, die unterschiedliche Ansätze von Innovations- bzw. Produktentwicklungsprozessen behandeln.

Stage Gate

Parallelisieren von Entwicklungsprozessen

Dynamic Product Development

Vorentwicklung

Scrum

Entwicklungsmethoden

Entwicklungsmethoden

Agile Entwicklungsmethoden sind mir hier besonders wichtig. Sie haben sich in der Softwareentwicklung - z.B. SCRUM –bewährt und auch in der Mechanik- und Elektronikentwicklung stehen Unternehmen vor Herausforderungen die mit agilen Methoden besser gemeistert werden können. Deshalb möchte ich hier ein paar Rahmenbedingungen rund um agile Entwicklungsmethoden beschreiben.

Agile Entwicklung wird fälschlicherweise oft mit dem Bauen eines Puzzles verglichen. Die Entwickler suchen sich die einzelnen Teile aus, fügen sie zusammen – und schauen dann, ob das Gesamtbild stimmig ist. Doch das vorausschauende Planen steht auch bei agilen Entwicklungsmethoden im Mittelpunkt.

Produkte schneller und flexibler zu entwickeln wird immer wichtiger. Erschwerend hinzukommen eine immer weiter steigende Komplexität von Produkten und die häufige Änderung der Kundenanforderungen. Der Entwicklungsprozess gestaltet sich so komplex, dass sich die Arbeitsschritte immer schwieriger im Voraus planen lassen.

Ein neuer Ansatz muss also her …

Es scheint als wäre es produktiver, wenn sich Teams in einem gewissen Rahmen selbst organisieren. Durch die steigende Agilität werden Reifeprozesse gefördert, Entwicklungskosten gesenkt und eine schnelle Lieferfähigkeit erreicht, was einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil darstellt. Agile Entwicklung setzt dabei auf klare Rahmenbedingungen, in der sich die Akteure frei bewegen können, und nicht auf Projekte, die strikt nach Vorschrift abgearbeitet werden. Auch für agile Projekte sind klare Pläne und ein konsequentes Projektcontrolling unverzichtbar. Der Plan besitzt hier jedoch einen anderen Stellenwert. Während er in klassischen Ansätzen die übergeordnete Leitlinie ist, stellt er in agilen Projekten ein Werkzeug zur Zielerreichung dar, das selbst ebenfalls permanenter Veränderung unterliegt.

Was genau sind die Anforderungen an einen agilen Prozess?

  • Offen für neue Anforderungen, Ideen und Features
  • Flexibel in der Ausgestaltung der Projektphasen
  • Integrativ – die Nutzer sollten bei diesem Ansatz unbedingt einbezogen werden
  • Übergreifend und involvierend durch die Stärkung der Arbeit im Team
  • Innovativ durch neue Methoden, die hier zum Einsatz kommen
  • ….und es sollte einfacher werden anstatt komplexer

Diese Anforderungen sind nicht immer leicht zu erfüllen. Oft stoßen agile Verfahren auf klassische Projektmanagementmethoden, welche auf einer starren Planung und einem klaren Prozessdenken basieren.  Die Umsetzung agiler Ansätze besteht nicht nur aus dem Lernen und Anwenden handwerklicher Tools und Techniken. Agilität erfordert gravierende Anpassungen in der Kultur der Organisation, um wirklich zu funktionieren. Projektverantwortliche müssen sich wirklich und nicht nur formal darauf einlassen. Dazu gehört beispielsweise, dass die Menschen mit ihren individuellen Ideen und Methoden einen größeren Stellenwert als das Befolgen von Abläufen besitzen ("People overProcess", wie im agilen Manifest gefordert). Die damit verbundene Freisetzung von Zeit und kreativer Kraft wird jedoch nicht gelingen, wenn die tatsächlichen Entscheidungen dann doch nach strengen Vorgaben des Projektmanagementhandbuches fallen und kreative Querdenker kaum Chancen haben, sich durchzusetzen.

Der Einsatz agiler Methoden beid er Produktentwicklung bietet zweifellos zahlreiche Vorteile. Dennoch sollten folgende Fragen reflektiert werden.

  • 1. Welche Produktmerkmale können versprochen werden?
  • 2. Wie überwacht man den Entwicklungsfortschritt?
  • 3. Wie beeinflusst die agile Entwicklung andere Organisationsbereiche?
  • 4. Wann ist das Produkt fertig?
  • 5. Wie viel Agilität ist richtig?

Abschließen möchte ich mit einem arabischen Sprichwort, das meiner Meinung nach gut zum Thema agile Entwicklung passt:

Die Menschen lassen sich in drei Klassen einteilen:

Diejenigen, die unbeweglich sind;

diejenigen, die beweglich sind,

und diejenigen, die sich bewegen.

25Nov/140

Innovationskongress München 2014

Innovation 2014

Big Data smart nutzen

Genau vor einer Woche war es wieder so weit. Die „Innovation 2014“ öffnete ihre Pforten und es versammelten sich über 150 Innovationsinteressierte in München, um über neue Geschäftsmodelle, Industrie 4.0, Open Innovation, etc. und die Auswirkung dieser Entwicklungen auf die Führung von Innovationsprozessen zu diskutieren. Unter der exzellenten Leitung von Prof. Dr. Oliver Gassmann wurden aktuelle und zukünftige Herausforderungen des Innovationsmanagements dargestellt und Lösungsansätze präsentiert. Folgend ein kleiner Auszug der teilnehmenden Unternehmen:

  • Airbus Operations GmbH
  • Alfred Kärcher GmbH & Co. KG
  • BMI-Lab AG
  • BMW Group Forschung und Technik GmbH
  • CEWE
  • Folkwang Universität der Künste
  • Future Ideas
  • Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
  • Microsoft Deutschland GmbH
  • RHI AG
  • Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
  • Siemens AG
  • T-Systems International GmbH
  • WienTourismus
  • Zentrum für Innovationsforschung und Business Development (ZIBD)

Neben der Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen (Business Model Navigator), dem Blick auf Innovationsprozesse und die Innovationskultur  war ein Bereich, der die Industrie stark beschäftigt, die „smarte“ Nutzung von Big Data. Dabei wurden mehrere Ebenen betrachtet:

Ebene 1: Kopplung der realen Welt mit der virtuellen Welt (Internet der Dinge, Vernetzung von Maschinen, Mobile Apps, Dezentrale Sensorik, Schnittstellen, etc.)

Ebene 2: Innerbetriebliche Prozessoptimierung (Geschäftsprozesse durchgängig bis zur Maschine, Remote Support, Online Ersatzteilbestellung , Online Software Update, etc.)

Ebene 3: Plattform – Internet der Dienste (Condition Based Services, Offene Schnittstellen, etc.)

Daten wurden sogar als „das Öl des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet. Durch die Strukturierung von Big Data entstehen Informationen in Form von Smart Data, die zu Wissensvorteilen und zur Entscheidungsunterstützung  genutzt werden können. In beinahe jeder Präsentation waren das „Internet of Things“ sowie die Digitalisierung von Produkten zu finden. Industrie und Wissenschaft arbeiten bereits an vielen gemeinsamen Projekten um Voraussetzungen im Bereich des Data Engineering und Smart Data zu schaffen. Eine wesentliche Erkenntnis war jene, dass sich neue, erfolgversprechende Geschäftsmöglichkeiten für Unternehmen nur dann ergeben,  wenn klar ist, welchen aus den Daten extrahierten Wert sie ihren Kunden bereitstellen können.

Daten verändern jedoch nicht nur Leistungsangebote, die Nutzung von Daten hält auch in vielen anderen Bereichen Einzug. Bereits am 14. Februar 2011 sorgte der „Supercomputer Watson" für Aufsehen. Haushoch überlegen gewann er das nicht triviale Quiz Jeopardy gegen die besten menschlichen Gegenspieler, die zu finden waren.

Watson greift dabei nicht lediglich auf Daten zu, sondern erlangt sein Wissen durch ständiges Lernen. Jetzt gibt es eine Weiterentwicklung – der Supercomputer diskutiert nun zu jedem beliebigen Thema und bringt Pro und Contra Argumente zum Ausdruck. Zukünftig haben wir vielleicht ja unseren Gesprächspartner, Ratgeber, Arzt, Rechtsanwalt, etc. in Form einer mobilen Applikation bei uns am Handy.

Wie so oft bringt der technische Fortschritt nicht nur positive volkswirtschaftliche Effekte, sondern birgt auch Gefahren. Der weltweite Einsatz von Computern ist in den vergangenen Jahren so viel besser, billiger und effizienter geworden, dass der Mensch nicht mehr länger nur in einzelnen Branchen ersetzbar ist - der Autoarbeiter am Fließband etwa -, sondern in immer mehr Berufsfeldern: Kassiererinnen werden durch Selbstbedienungskassen verdrängt, Fluggesellschaftsmitarbeiterinnen durch Check-in-Kioske, Börsenhändler durch Algorithmen und Reisebüros durch Internetangebote.

Somit muss neben der technischen Entwicklung immer auch die „menschliche“ Entwicklung im Auge behalten werden.